Willkommen im

Literaturland

Appenzell

Ein Ort für bestehende und entstehende Appenzeller Literatur, für literarische Überraschungen, den Austausch, das Lesen und Schreiben. Die Appenzeller Anthologie versammelt Texte von bekannten und unbekannten Autorinnen und Autoren, der Schreibwettbewerb sorgt für Nachwuchs – auf dass das Literaturland im Schweizer Osten weiter wachse und gedeihe. 

Der Preisträger des ersten Schreibwettbewerbs 2016 ist…

30. Mai2016

Appenzeller Anthologie im Entstehen

25. November2015

In einer solchen Nische sitze ich, hinter winzigkleinen Fenstern und Vorfenstern, zu Gast in einem Appenzellerhaus im hintersten Talwinkel, wo die Nebelfeuchte ins Kraut schiesst, wo Regenfälle ausdauernder als anderswo sind und manches Haus nachts unverschlossen bleibt, ja wo viele Türen noch nicht einmal Schlösser besitzen, weil die Wände dünn und die Hunde hellhörig sind.

— Aus: Michel Mettler: Die Wortsüsse des Augenblicks. Nachwort zu Robert Walser: Der Räuber. Suhrkamp, 2006.

Ich habe das Gefühl, schon seit Jahren, schon immer am Wesentlichen vorbeizutreiben, ohne es erfassen zu können. Ich würde gerne Räder vorwärts drehen, Böden aufbrechen, die Erde erschüttern. Es brodelt. Vielleicht passt Stein zu mir. Vielleicht unterbricht das Bohren das Warten auf Erlösung. Ich sage zu.

— Aus: Eva Roth, Blanko. edition 8, 2015.

BLOG

17. Mai2016

Die Vorstellung, dass Goethe bei Kerzenschein an seinem Sekretär sass und in einem einzigen Schwung den Erlkönig mit Feder und Tinte zu Papier brachte, ist eine ebenso schöne wie absurde Vorstellung. Das sage ich anderen und mir immer wieder, wenn es um meine Arbeit als Autorin geht.

Schreibende arbeiten oftmals gerade dann, wenn es aussieht, als würden sie nichts tun. Beispielsweise beim Spaziergang im Park.

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Die Vorstellung, dass Goethe bei Kerzenschein an seinem Sekretär sass und in einem einzigen Schwung den Erlkönig mit Feder und Tinte zu Papier brachte, ist eine ebenso schöne wie absurde Vorstellung. Das sage ich anderen und mir immer wieder, wenn es um meine Arbeit als Autorin geht.

Schreibende arbeiten oftmals gerade dann, wenn es aussieht, als würden sie nichts tun. Beispielsweise beim Spaziergang im Park.

Sei dein härtester Kritiker, oder anders ausgedrückt: Kill your Darlings.

Zuweilen vergesse auch ich das – und leider ist Selbstgefälligkeit der Todesstoss für jeden Text. Der Grat zwischen kritischem Betrachten der eigenen Arbeit und der Überzeugung, grundlegend aber doch gut zu sein ist ein schmaler, und ziemlich schwierig zu finden. Wenn ich meinen eigenen Text nicht gut finde, wie soll das ein anderer?

In der Welt der Künstler wimmelt es von narzisstischen Selbstdarstellern. Nun muss es aber einen Grund geben, warum ebendiese vielfach die Erfolgreichen sind (zumindest für eine Zeit lang).

Der Ausdruck „Hype“ ist aber per se ein zeitlich begrenzter, also finiter Begriff, was mich zu der Frage bringt, ob ich den für mich haben wollte. Die Vorstellung fünf, meinetwegen zehn Jahre gehypt zu werden, um dann umso mehr mit dem Loch danach zu kämpfen, behagt mir nicht.
Oder anders gesagt: Die Künstlerin in mir will Erfolg, die Bürgerliche in mir Erfüllung. Und ich will mich nicht auf die Erfüllung qua Erfolg verlassen. Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt man auch.

Graffiti und Street Art-Legende Leonard McGurr, besser bekannt als Future, sagte mal: „Sechzig Prozent meines Lebens präsentiere ich mich als Künstler, die restlichen vierzig versuche ich, das zu verhindern.“ Das ist sympathisch und spricht mir zuweilen aus der Seele. Freischaffende Autorin zu sein, kann genauso erfüllend sein, wie deprimierend.

„Schreibe jeden Tag. Auch wenn es nur ein einziger Satz ist.“ Ein guter Rat, der mir mitgegeben wurde auf dem Weg zum Schreiberdasein. Ich glaube auch heute noch an ihn. Und befolge ihn doch zu selten.

Ich warte auf den Tag, an dem die zeitgenössische Dramatik den gleichen Stellenwert hat wie andere zeitgenössische Literatur. Die Leser kaufen schliesslich lieber Stamms «Weit über das Land» als Goethes «Werther». Warum will der Theaterzuschauer aber lieber Shakespeares «Othello» sehen als Schimmelpfennigs «Der goldenen Drache»?

Braucht die Kunst – welche Form auch immer – die Exzentrik? Wenn ja, was mach ich denn dann?

Schreiben ist wie atmen.

– Rebecca C. Schnyder

Appenzeller Anthologie

Autorinnen / Autoren

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Mord in Stein am Rhein

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Das Buch

Impressum

Redaktion: Eva Bachmann, Heidi Eisenhut, Rainer Stöckli, Peter Surber, Doris Überschlag, Peter Weber

Trägerschaft: Ausserrhodische Kulturstiftung, Postfach, 9053 Teufen, Schweiz

Kontakt: anthologie@literaturland.ch

kulturstiftung      

Informationen

Die Appenzeller Anthologie ist ein Buch- und ein Netz-Projekt. Die Printversion versammelt Texte aus den letzten gut hundert Jahren mit Bezug zu den beiden Appenzell – eine Art «Best of» des literarischen Schaffens in einer inspirierten thematischen Ordnung. Die Netzversion bietet eine möglichst lückenlose Übersicht über das appenzellische literarische Schaffen seit 1900, zudem ergänzt und erweitert sie die gedruckte Anthologie durch digitale Text- und Audio-Files.

Die Anthologie füllt erstens eine Lücke – eine vergleichbare Publikation gibt es für Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden bisher nicht, im Unterschied zu diversen anderen Kantonen und Regionen. Sie leistet zweitens Erinnerungsarbeit und sichert das literarische und sozialgeschichtliche Gedächtnis. Und sie konfrontiert drittens das Alte mit dem Neuen und bietet dadurch Fragen und Antworten zur Identität unserer Region.

Die Appenzeller Anthologie ist ein Projekt der Ausserrhodischen Kulturstiftung. Die Publikation in Buchform ist geplant auf Herbst 2016. Die Auswahl besorgt eine sechsköpfige Redaktionskommission.

Weitere Informationen folgen.

Termine

Eröffnung Literaturland 25. November 2015 19 Uhr, Buchensaal Speicher

Texte

Zitate

In einer solchen Nische sitze ich, hinter winzigkleinen Fenstern und Vorfenstern, zu Gast in einem Appenzellerhaus im hintersten Talwinkel, wo die Nebelfeuchte ins Kraut schiesst, wo Regenfälle ausdauernder als anderswo sind und manches Haus nachts unverschlossen bleibt, ja wo viele Türen noch nicht einmal Schlösser besitzen, weil die Wände dünn und die Hunde hellhörig sind.

— Aus: Michel Mettler: Die Wortsüsse des Augenblicks. Nachwort zu Robert Walser: Der Räuber. Suhrkamp, 2006.

Ich habe das Gefühl, schon seit Jahren, schon immer am Wesentlichen vorbeizutreiben, ohne es erfassen zu können. Ich würde gerne Räder vorwärts drehen, Böden aufbrechen, die Erde erschüttern. Es brodelt. Vielleicht passt Stein zu mir. Vielleicht unterbricht das Bohren das Warten auf Erlösung. Ich sage zu.

— Aus: Eva Roth, Blanko. edition 8, 2015.

Blog

10. Dezember 2015

Waschen Sie sich, bevor Sie mit ihrer Arbeit beginnen oder zur Arbeit fahren?

Eine Frage, mit der wir uns vor einem Jahr in einem Kurs am Schweizerischen Literaturinstitut beschäftigten. Und da soll mal einer sagen, Schriftsteller_innen sässen in ihrem Elfenbeinturm... Auch bei uns geht es zuweilen höchst praktisch zu und her!

Das Thema kam auf, weil Roland Barthes in seinem Buch “Die Vorbereitung des Romans” den französischen Schriftsteller Balzac zitiert, der die Meinung vertrat, man solle sich nicht waschen vor der Arbeit. So nahm Balzac selbst sein Bad immer erst am Abend, nach getaner Arbeit – also nach dem Schreiben. Warum dem täglichen Duschen so viel Wichtigkeit zugesprochen wird, mag nicht für jede_n auf den ersten Blick ersichtlich sein. Ich finde es sehr plausibel, und meine Devise (als Morgenschreiberin) lautet:

Will ich aus der Intuition schöpfen, den Zustand zwischen Schlaf und Wachsein nutzen, mich in diesen unsagbaren Raum des Schreibens begeben, in dem es wie von alleine denkt, dann wasche ich mich am Morgen nicht. Im Idealfall komme ich erst zurück ins Wachsein, wenn ich gegen Mittag einen unguten, scharfen Geruch wahrnehme. Meinen eigenen.
Will ich aus dem Bewussten schöpfen, einen Text durchdenken, am Handwerk schleifen, dann wasche ich mich vor der Arbeit jedoch gründlich. Denn sauber denkt's sich gut.

Probieren Sie es aus. Beeinflusst der Waschgang Ihre Kreativität? Ich bin gespannt auf Ihre Erläuterungen!

            – Laura Vogt

Literaturland

Appenzell

Ein Ort für bestehende und entstehende Appenzeller Literatur, für literarische Überraschungen, den Austausch, das Lesen und Schreiben. Die Appenzeller Anthologie versammelt Texte von bekannten und unbekannten Autorinnen und Autoren, der Schreibwettbewerb sorgt für Nachwuchs – auf dass das Literaturland im Schweizer Osten weiter wachse und gedeihe. 

Schreibwettbewerb

Ablauf und Preise

Die Fachjury wählt einen Text für den Jurypreis und schlägt die besten Texte für den Publikumspreis vor. Die beiden Preise sind mit je 5000 Franken dotiert.

Jurypreis: Die Jury trifft eine Auswahl von fünf bis acht Texten und bestimmt eine Preisträgerin bzw. einen Preisträger.

Publikumspreis: Die Texte aus der Endausscheidung werden auf einer Lesetour durch einige Ausserrhoder Regionalbibliotheken von einer Schauspielerin bzw. einem Schauspieler gelesen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer wählen ihren bevorzugten Text.

Die Beurteilung der Texte erfolgt anonym. Weder die Jury noch das Publikum kennen die Namen der Autorinnen und Autoren.

Die besten Texte werden auf der Webseite literaturland.ch und in der Appenzeller Anthologie veröffentlicht.

Die Preisträgerinnen bzw. Preisträger werden nach der Lesetour persönlich benachrichtigt und an der Preisverleihung am 28. Mai 2016 öffentlich bekanntgegeben.

Über den Wettbewerbsverlauf und die Juryentscheide wird keine Korrespondenz geführt; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die besten Texte 2016

… Ralf Bruggmann. 
Für seinen Text wurde er mit dem Preis der Jury und dem Publikumspreis 2016
ausgezeichnet.

EIN SATZ ÜBER EINEN,
DER AUF EINER TELEFONZELLE STEHT

Ralf_Bruggmann

Ralf Bruggmann (1977) ist in Herisau aufgewachsen und lebt mit seiner Familie in Speicher. Er arbeitet als Texter in einer Werbeagentur in Rheineck.
• Der Siegertext
• Bericht der Jury
• Medienmitteilung

 

Die weiteren Tagessiegerinnen der Publikumstour:

Claudia Joller 1971), Urnäsch
• Von Stöckelschuhen und anderen Hebammen

Anna Katharina Schindler (1966), Herisau
• Innenaussichten

Impressum

Fachgruppe Schreibwettbewerb: Margrit Bürer & Monika Slamanig

Trägerschaft: Appenzell Ausserrhoden, Amt für Kultur, Schützenstrasse 1, 9102 Herisau, Schweiz

Kontakt: schreibwettbewerb@literaturland.ch


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Jury

 

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Bild: Judith Kinitz

NORA GOMRINGER (Jahrgang 1980) ist Schweizerin und Deutsche, schreibt Lyrik und für Radio und Feuilleton. Seit 2000 hat sie acht Lyrikbände und zwei Essay-Sammlungen bei Voland & Quist veröffentlicht. Sie rezitiert, schreibt und liest preisgekrönt vor und wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. 2015 erhielt sie den Ingeborg-Bachmann-Preis für ihren Text «Recherche». Sie lebt in Bamberg, wo sie das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia leitet. www.nora-gomringer.de

 

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Bild: Biblio Teufen

KARIN SUTTER-ZURFLUH, 1968, Bibliothekarin SAB und Leiterin der Bibliothek Teufen. Sie lebt mit ihrem Ehemann und drei Kindern in Niederteufen. Regelmässig organisiert sie zusammen mit ihrem Team Lesungen und andere Veranstaltungen. Mit der Übernahme der Leitungsfunktion wurde sie in den Vorstand der Lesegesellschaft Teufen gewählt und absolviert nebenberuflich das Weiterbildungsstudium «Master of Advanced Studies FHO in Information Science» an der HTW Chur. www.biblioteufen.ch

 

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Bild: Ernst Schär

ERICA ENGELER, Schriftstellerin. 1949 im Nordosten von Argentinien geboren, lebt, schreibt und liest sie seit 1974 in St.Gallen. Mitglied Autorinnen und Autoren der Schweiz AdS. Zuletzt erschienen: «Vom Verschwinden», Roman, Bilgerverlag, Zürich, 2014.

 

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Bild: WOZ

ADRIAN RIKLIN, 1967 in St.Gallen geboren, Journalist, Lektor und Schriftsteller. Letzte Buchveröffentlichung: «Warum es in Rom keine Hochhäuser gibt», Erzählung, Oktober 2014. Er lebt und arbeitet als Redaktor bei der Wochenzeitung Woz in Zürich. Ausgebildet an der Schauspielakademie Zürich, war er zuvor als Schauspieler, Regieassistent, Texter und Deutschlehrer tätig. 1996 bis 2002 war er Redaktor beim Ostschweizer Kulturmagazin Saiten.

Lesetour

Im Mai finden die Lesungen für die Ermittlung des Publikumspreises statt. Diese finden statt am:

Dienstag, 17. Mai, 14.30 Uhr, Kantonsschule Trogen
Mittwoch, 18. Mai, 19.00 Uhr, Bibliothek Teufen
Donnerstag, 19. Mai, 19.30 Uhr Bibliothek Herisau
Freitag, 20. Mai, 19.30 Bibliothek Speicher / Trogen
Samstag, 21. Mai, 14.00 Uhr, Bibliothek Heiden

• Flyer «Lesetour» zum herunterladen (PDF)
• Pressemitteilung zur «Lesetour» (PDF)

Literaturförderung

Der Schreibwettbewerb 2016 ist ein Projekt des Amtes für Kultur von Appenzell Ausserrhoden. Er ist der erste Schritt zur Umsetzung des Schwerpunkts Literaturförderung: «Der Kanton unterstützt Bestrebungen, die das literarische Schaffen in seiner Vielfalt und die kreative Auseinandersetzung mit Schreiben und Lesen fördern.» (Kulturkonzept 2012). Weitere Projekte werden folgen.

Schreibwettbewerb 2016

Mehr als vierzig Personen haben für den ersten Schreibwettbewerb des Amts für Kultur von Appenzell Ausserrhoden Texte eingereicht. Das Thema lautete: AUSSICHT

Die Jury hat einen Siegertext bestimmt und die besten Texte für den Publikumspreis ausgewählt. Auf der Lesetour vom 18. bis 21. Mai durch vier Regionalbibliotheken wählt das Publikum seinen Favoriten. Die Preisträgerinnen bzw. Preisträger werden nach der Lesetour persönlich benachrichtigt und an der Preisverleihung am 28. Mai 2016 öffentlich bekanntgegeben.

Teilnahmebedingungen

Der Wettbewerb richtet sich an Schreibende ab 18 Jahren ohne eigenständige Buchveröffentlichung und mit einem persönlichen Bezug zum Kanton Appenzell Ausserrhoden (Wohnort, Arbeitsort, Ort der Kindheit oder Schulzeit. Die Liebe zur Landschaft und der Bürgerort allein reichen nicht.)

Willkommen sind unveröffentlichte Texte aller Gattungen: Short Storys, Erzählungen, Romanauszüge, Lyrik, Slam-Gedichte usw.

Umfang: max. 10’000 Zeichen inkl. Leerzeichen

EINSENDESCHLUSS: 12. FEBRUAR 2016

Einreichen: als einfache Textdatei per Mail an schreibwettbewerb@literaturland.ch

Die Texte müssen anonymisiert und mit einem Kennwort versehen werden. Angaben zur Person (Name, Vorname, Adresse, Alter, Beruf, Telefon, E-Mail) auf einem separaten Blatt

Texte und Termine

Preisverleihung 28. Mai 2016 in der Stuhlfabrik, Herisau

Lese-Tour Mai 2016

Jurierung März und April 2016

Schreibwettbewerb Einsendeschluss 12. Februar 2016

Eröffnung Literaturland und Lancierung des Schreibwettwerbs 25. November 2015 19 Uhr, Buchensaal Speicher